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Checkliste für Marketing und Sichtbarkeit 2026 (SEO + GEO + AEO)

Während Unternehmen in der ganzen EU ihre Marketingpläne für 2026 starten, ist digitale Sichtbarkeit ganz oben auf der Liste. Firmen überlegen, wie sie in Suchmaschinen gut ranken, durch Geo-Targeting lokale Zielgruppen erreichen und durch Online-Bewertungen Vertrauen aufbauen können. Dieser Artikel bietet eine umfassende Checkliste für Marketing-Entscheidungsträger, um ihre Sichtbarkeit zu verbessern. Suchmaschinenoptimierung, Hebelwirkung GEO-Targeting (lokale Suchmaschinenoptimierung) und sich darauf einlassen AEO (Answer Engine Optimization) Trends – und dabei die Power von Google und TripAdvisor-Bewertungen nutzen. Mit diesem Marketing-Strategie-Leitfaden für 2026 kannst du sicherstellen, dass dein Unternehmen sichtbar und wettbewerbsfähig bleibt und sowohl online als auch offline mit deinen Kunden in Verbindung bleibt.

Suchmaschinenoptimierung ist auch 2026 noch ein wichtiger Teil jeder Marketingstrategie, aber die Regeln ändern sich. Google und andere Suchplattformen legen weiterhin Wert auf die Nutzererfahrung und hochwertige Inhalte. Gleichzeitig, KI-gesteuerte Suche verändert die Art und Weise, wie Leute Infos finden, was zu direkteren Antworten und weniger Klicks auf Websites führt. Tatsächlich sind etwa 65% von Google Suchanfragen enden jetzt, ohne dass jemand die Seite besucht hat. (blog.sellerant.com) – Nutzer kriegen ihre Antworten auf der Ergebnisseite oder über Sprachassistenten. Das “Zero-Click”-Suche In diesem Umfeld musst du deine SEO-Strategie so anpassen, dass sie nicht nur Klicks anzieht, sondern auch dann sichtbar bleibt, wenn niemand klickt.

Die wichtigsten SEO-Schwerpunkte für 2026 sind:

  • Hochwertige, benutzerfreundliche Inhalte: Suchmaschinen legen mehr denn je Wert auf hilfreiche, relevante Inhalte, die den Wünschen der Nutzer entsprechen (meldmarketing.comInvestiere in E-E-A-T (Erfahrung, Fachwissen, Autorität, Vertrauenswürdigkeit) durch die Veröffentlichung von gut recherchierten, vertrauenswürdigen Inhalten, die die Fragen deiner Zielgruppe beantworten. Qualitativ hochwertige Inhalte, die einen echten Mehrwert bieten, werden weiterhin höhere Rankings erzielen und mehr Engagement generieren.
  • KI und Antwort-fokussierte Optimierung: Generative KI liefert jetzt Antworten direkt an die Nutzer. Millionen von Leuten “googeln” nicht mehr auf die klassische Art – sie fragen KI-Chatbots oder Sprachassistenten (blog.sellerant.com). Um sichtbar zu bleiben, solltest du deine Inhalte so optimieren, dass sie die Antwort Diese Motoren bieten. Das heißt, Inhalte klar zu strukturieren (mit aussagekräftigen Überschriften, knappen Absätzen, Aufzählungspunkten), damit KI sie leicht verstehen und zitieren kann. Kurz gesagt: Mit SEO kommst du in die Suchergebnisse, aber mit AEO wirst du in KI-generierten Antworten zitiert..
  • Mobile-First & Core Web Vitals: Stell sicher, dass deine Website mobilfreundlich und schnell ist. Die Mobile-First-Indexierung von Google bedeutet, dass die Benutzererfahrung auf deiner mobilen Website entscheidend ist (europäische WirtschaftszeitungSchnelle Ladezeiten und eine reibungslose Performance (gemessen anhand von Core Web Vitals) machen die Nutzererfahrung besser und helfen bei den Rankings. Check regelmäßig, ob deine Website technisch in Ordnung ist, damit keine langsamen Seiten oder kaputten Links dein SEO beeinträchtigen.
  • Schema-Markup & strukturierte Daten: Implementiere Schemata (strukturierte Daten) auf deinen Seiten (z. B. FAQ-Schema, Artikel-Schema), um Suchmaschinen und Antwort-Engines bei der Interpretation deiner Inhalte zu helfen. Ein richtiges Schema wirkt wie eine “Bedienungsanleitung” für KI und erhöht die Chancen, dass deine Inhalte in Rich Results oder Sprachantworten angezeigt werden. Beispielsweise durch die Verwendung von FAQ-Seite Schema oder Sprechbar Das Schema (für die Sprachsuche) kann dem Google Assistant oder Alexa zeigen, dass dein Inhalt super für gesprochene Antworten geeignet ist.
  • Inhaltsaktualisierung und Keyword-Strategie: Überprüfe zu Beginn des Jahres deine Keyword-Strategie. Aktualisiere ältere Seiten mit neuen Infos und relevanten Keywords für 2026 (einschließlich Long-Tail- und konversationsbezogener Suchanfragen). Integriere Konversationssätze sich daran anzupassen, wie Leute per Sprache suchen (z. B. Sätze in Frageform). Wenn man sich auf die semantische Suche und die Absicht konzentriert, wird das besser funktionieren als die alten Tricks mit Keyword-Spamming – es geht darum, Fragen zu beantworten, nicht nur Begriffe zu finden.

SEO-Checkliste 2026 – Wichtigste Maßnahmen:

  1. Überprüfe deine Website: Starte das Jahr mit einem SEO-Audit. Überprüfe die mobile Benutzerfreundlichkeit, die Seitengeschwindigkeit, die Sicherheit (HTTPS) und alle Crawling-Fehler. Behebe technische Probleme, die das Ranking beeinträchtigen könnten.
  2. Verbesser die Qualität der Inhalte: Finde deine Top-Seiten und stell sicher, dass sie umfassende, aktuelle Infos bieten. Füge Erfahrungsbasierte Erkenntnisse (Fallstudien, Beispiele), um die Glaubwürdigkeit zu steigern. Aktualisiere Titel und Meta-Beschreibungen mit 2026-Keywords (z. B. “2026-Marketingstrategie”, “beste [deine Branche]-Lösungen 2026”), um trendige Suchanfragen abzudecken.
  3. Struktur für Antworten: Verwende klare Überschriften, die Fragen stellen oder Ziel-Keywords enthalten, und füge jeweils eine kurze Antwort oder Zusammenfassung hinzu. Dieses Format hilft dabei, Featured Snippets und Sprachsuchergebnisse zu erfassen. Füge außerdem Aufzählungspunkte oder Tabellen hinzu, damit sowohl Nutzer als auch KI den Text leicht überfliegen können.
  4. Schema-Markup einrichten: Füge relevante Schemata zu wichtigen Seiten hinzu (z. B. Produktseiten, Anleitungen, FAQs). Das kann die Darstellung der Rich Results verbessern und deine Inhalte für die Algorithmen und KI-Engines von Google “verständlicher” machen.
  5. Überwach die Sichtbarkeit der KI-Suche: Behalte im Auge, wie deine Marke in neuen KI-gesteuerten Suchergebnissen erscheint. Es gibt jetzt Tools, mit denen du Erwähnungen in ChatGPT, Bing Chat, den KI-Übersichten von Google usw. verfolgen kannst. Wenn möglich, solltest du diese überwachen und Inhalte anpassen, um deine Marke zu verbessern. AEO – zum Beispiel durch mehr vertrauenswürdige Backlinks und Erwähnungen, damit die KI deine Website als zuverlässige Quelle ansieht.
  6. Bleib auf dem Laufenden über Algorithmus-Updates: Bleib flexibel. Suchalgorithmen und KI-Antwortplattformen werden sich bis 2026 weiterentwickeln. Nimm dir jedes Quartal Zeit, um dich über die neuesten SEO-Updates zu informieren (über Google Search Central, Branchenblogs) und passe deine Strategie entsprechend an.

GEO-Targeting und lokale SEO-Strategien

Für Unternehmen in der EU mit physischen Standorten oder lokalen Dienstleistungsbereichen, GEO-Targeting (lokale Suchmaschinenoptimierung) ist ein wichtiger Teil des Marketingplans für 2026. Lokale Suchtrends zeigen, dass Leute immer öfter mit Ortsbezug suchen – oft über Handys und Sprachbefehle –, um Lösungen in der Nähe zu finden. Die Google-Lokalspeicher (die Karte und die 3 besten Ergebnisse für “in meiner Nähe”-Suchen) und die Sichtbarkeit in Google Maps können direkt mehr Kunden und Umsatz bringen. Deshalb ist es super wichtig, deine Präsenz für lokale Suchanfragen zu optimieren.

Wichtige lokale SEO-Trends und Taktiken:

  • Google Business Profile Optimierung: Dein Google Business Profile (GBP, früher Google My Business) ist der Grundstein für die lokale Sichtbarkeit (brandwizard.ioÜberprüfe Anfang 2026 dein GBP für jeden Standort:
    • Stell sicher, dass die NAP-Infos (Name, Adresse, Telefonnummer) stimmen. genau und konsistent auf allen Plattformen
    • Aktualisiere die Öffnungszeiten (auch die Feiertagszeiten) und die Infos (Ausstattung, Gesundheit & Sicherheit usw.).
    • Lade neue Dateien hoch Fotos und Videos die dein Unternehmen zeigen (Innenbereich, Außenbereich, Produkte). Visuelle Inhalte sind wichtiger denn je – Google ermöglicht jetzt hochwertigere, längere Videos, sodass du deine Geschichte visuell erzählen kannst.
    • Veröffentliche regelmäßig Updates auf deinem GBP. Erstelle Beiträge zu Veranstaltungen, Angeboten oder Neuigkeiten, um das Profil aktiv zu halten. Ein aktives Profil zeigt Google, dass dein Unternehmen engagiert und auf dem neuesten Stand ist.
  • Lokale Inhalte & Landing Pages: Wenn dein Unternehmen in mehreren Regionen oder Ländern tätig ist, erstelle für jeden wichtigen Standort oder Markt lokalisierte Landingpages (ggf. in der jeweiligen Landessprache). Füge standortspezifische Keywords, Sehenswürdigkeiten und Kundenreferenzen hinzu. Eine Seite für dein Büro in Berlin sollte beispielsweise den Hinweis “für Berlin tätig” oder sogar bestimmte Stadtteile enthalten. Einbindung Wenn du in deinen Webseiten-Inhalten Namen von Stadtvierteln und lokalen Sehenswürdigkeiten erwähnst, kann dir das bei hyperlokalen Suchanfragen helfen, besser zu ranken.. Das passt auch zu Sprachsuchen wie “Welcher [Geschäftstyp] hat in der Nähe geöffnet?“. [Wahrzeichen] Jetzt sofort?.
  • Sprachsuche und “In meiner Nähe”-Anfragen: Da immer mehr Leute Sprachassistenten und die mobile Sprachsuche nutzen, sind Suchanfragen jetzt gesprächiger und spezifischer geworden. Mach deine Website für Fragen in natürlicher Sprache fit. Füge zum Beispiel eine FAQ auf deiner Website ein, die Fragen wie “Wo finde ich in der Nähe von [Stadtzentrum]?” beantwortet. Bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung, “In meiner Nähe” und superlokale Optimierung Das heißt, du solltest Details wie Nachbarschaften und sogar Events oder saisonale Aktivitäten abdecken. Stell sicher, dass deine Inhalte und der GBP-Q&A-Bereich häufig gestellte lokale Fragen beantworten (z. B. Parkmöglichkeiten, lokale Liefergebiete usw.).
  • Einheitliche Zitate und Einträge: Achte nicht nur auf Google, sondern auch auf andere wichtige lokale Plattformen wie Bing Places, Apple Maps, Facebook, Yelp, Yellow Pages, TripAdvisor (für Reise-/Gastgewerbeunternehmen) usw. Stell sicher, dass deine Adresse und Kontaktdaten überall gleich sind, um bei Suchalgorithmen Vertrauen aufzubauen. Überleg dir, einen Dienst oder ein Tool zu nutzen, um diese Einträge in verschiedenen Verzeichnissen zu verwalten, damit alle Änderungen (wie eine neue Telefonnummer oder ein neuer Standort) überall aktualisiert werden.
  • Lokalisiertes Linkbuilding & PR: Bau lokale Backlinks und Presseberichte auf. Wenn du lokale Events sponserst, dich bei lokalen Unternehmensverzeichnissen/Handelskammern anmeldest oder Berichterstattung in regionalen Nachrichten bekommst, kannst du standortrelevante Backlinks generieren. Diese Signale für lokale Relevanz und Autorität können dein Suchranking in diesen Gebieten verbessern. Ein Link von einem beliebten Stadtblog oder einer lokalen Reiseseite kann zum Beispiel deine Sichtbarkeit bei Suchanfragen in dieser Stadt erhöhen.
  • Analysen für lokale Einblicke: Teile deine Webanalyse- und Suchkonsolendaten in deiner Marketingplanung nach Land/Region (und wenn möglich sogar nach Stadt) auf. Finde heraus, wo du am besten abschneidest und wo es noch Raum für Verbesserungen gibt. Das kann dir bei der Zuweisung von Ressourcen helfen – wenn du zum Beispiel steigende Website-Besuche aus Spanien feststellst, solltest du deine Inhalte und SEO-Maßnahmen für Spanien (oder die spanische Sprache) verstärken. Lege lokale SEO-KPIs fest, wie zum Beispiel Verbesserung der Sichtbarkeit im Local Pack von Google oder Verbesserung der Wegbeschreibungen auf Google-Karten durch X% in wichtigen Märkten.

Lokale SEO-Checkliste 2026 – Wichtigste Maßnahmen:

  1. Google Business Profile Prüfung: Beanspruche oder überprüfe alle deine Standorte. Aktualisiere jedes GBP mit den neuesten Infos (Öffnungszeiten, Website, Eigenschaften). Füge neue Fotos von 2025/2026 hinzu, um die Galerie auf dem neuesten Stand zu halten. Lösche alle veralteten Bilder und beantworte alle unbeantworteten Fragen im Profil. Tipp: Mach dir jeden Monat Zeit für eine kurze Überprüfung deines GBP.
  2. Unterstützt Local Reviews: (Wir werden uns weiter unten genauer mit Bewertungen beschäftigen, aber ich erwähne es hier auch schon mal.) Mehr Bewertungen und gute Noten verbessern Bedeutung, einer der drei lokalen Ranking-Faktoren von Google (soci.aiMach dir einen Plan, wie du regelmäßig Bewertungen von Kunden an jedem Standort sammeln kannst.
  3. Optimiere lokale Signale auf der Seite: Stell sicher, dass die Kontakt- oder Standortseiten deiner Website deine Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten im Text enthalten (Suchmaschinen crawlen das). Füge für jeden Standort eine Google-Karte in deine Website ein. Nutze lokale Business-Schema-Markups auf den Standortseiten, um konsistente NAP-Daten an Google zu liefern.
  4. Vorbereitung für die Sprachsuche: Mach auf deiner Website einen FAQ-Bereich, wo du häufig gestellte Fragen beantwortest (vor allem solche, die mit wer/was/wo/wie anfangen). Schreib die Antworten in einer lockeren Sprache. Das erhöht deine Chancen, in den Ergebnissen der Sprachsuche oder in den Featured Snippets von Google aufzutauchen.
  5. Lokale Rankings und Traffic checken: Nutze Tools oder die Leistungsfilter der Google Search Console, um deine Suchpräsenz in verschiedenen Städten/Regionen zu verfolgen. Beobachte Google Analytics für Metriken wie Klicks auf “Wegbeschreibung abrufen” oder “Anrufen” von deiner Website oder GBP – diese zeigen das lokale Engagement an. Passe deine Strategie an, wenn einige Standorte hinterherhinken (z. B. mehr lokale Inhalte oder Werbeaktionen in diesem Bereich).
  6. Nutze lokale Anzeigen, wenn du sie brauchst: Wenn du dich auf organische Suchergebnisse konzentrierst, solltest du überlegen, deine lokale Suchmaschinenoptimierung mit Google-Anzeigen zu unterstützen, die auf Keywords wie “[Branche] in der Nähe von [Standort]” abzielen, oder die Local Services Ads von Google zu nutzen (sofern in EU-Märkten verfügbar). Diese können dir sofortige Sichtbarkeit verschaffen, während du deine organischen Bemühungen ausbaust.

Wenn du dich auf diese GEO-Targeting-Taktiken konzentrierst, ist dein Unternehmen gut aufgestellt, um Kunden in der Nähe zu gewinnen, die nach deinen Angeboten suchen. Als Nächstes schauen wir uns an, wie Online-Bewertungen deine lokale Suchmaschinenoptimierung und Glaubwürdigkeit verbessern können.

Im Jahr 2026, Suchmaschinenoptimierung (AEO) geht Hand in Hand mit traditioneller Suchmaschinenoptimierung (SEO). Bei AEO geht's darum, deine digitale Präsenz so zu optimieren, dass Antwortmaschinen – Denk mal an KI-Chatbots wie ChatGPT, Googles Bard (oder SGE-Ergebnisse), Microsofts Bing Chat, Sprachassistenten wie Siri/Alexa – kann deine Inhalte als vertrauenswürdige Antwort finden und präsentieren. Mit der schnellen Verbreitung von KI-gesteuerter Suche müssen Marketingleute sich auf eine Welt einstellen, in der eine Erwähnung durch eine KI genauso wertvoll sein kann wie ein Klick von Google.

Warum ist AEO gerade jetzt wichtig? Generative KI-Plattformen werden immer beliebter und bearbeiten immer mehr Anfragen. Rund 15 Millionen Leute nutzen schon KI-Tools als ihre Hauptsuchmethode, und diese Zahl soll sich bis 2028 verdreifachen.. Und wie gesagt, viele Suchanfragen enden ohne Klick, weil die Nutzer das, was sie brauchen, schon in den Antwortzusammenfassungen finden. Experten sagen voraus, dass bis 2026 Ungefähr ein Viertel des organischen Traffics könnte über KI-Chatbots und virtuelle Assistenten kommen.. Das ist eine große Veränderung im Konsumverhalten. Für Unternehmen heißt das, dass ihr “die Antwort sein” überall, wo Leute Fragen stellen.

Wie du deine Strategie für 2026 für AEO optimierst:

  • Strukturier den Inhalt für die KI: Bei AEO geht's vor allem um die Struktur und Klarheit der Inhalte. Stell sicher, dass jeder Artikel oder jede Seite auf deiner Website gut organisiert ist und aussagekräftige Überschriften hat (die auch als Fragen dienen können). Gib direkt unter einer Überschrift eine kurze Antwort oder Definition (40 bis 60 Wörter sind ideal für hervorgehobene Antworten). So kann eine KI-Antwortmaschine diesen Ausschnitt leicht erfassen. Wenn du zum Beispiel einen Blogbeitrag zum Thema “Wie man ein Fahrrad wartet” hast, könnte eine Abschnittsüberschrift lauten: “Wie wartet man ein Fahrrad?” gefolgt von einer knappen Schritt-für-Schritt-Antwort.
  • FAQs und Frage-Antwort-Formate nutzen: Füge auf wichtigen Seiten einen FAQ-Bereich ein. Jede FAQ sollte eine Frage so stellen, wie ein Nutzer sie wahrscheinlich stellen würde, und eine klare Antwort geben. Das hilft nicht nur deinen menschlichen Besuchern, sondern liefert auch kurze Frage-Antwort-Paare, die Sprachassistenten lieben. Überleg dir, diesen einen Q&A-Schema-Markup hinzuzufügen, um Suchmaschinen das Format klar zu signalisieren.
  • Nutze Schemata und Metadaten: Apropos Schema – mach mehr als nur FAQs, setz auch Sprechbares Schema für Nachrichten oder Artikel, die sich gut für Text-to-Speech eignen. Mit dem Speakable-Schema von Google kann man Webinhalte markieren, damit Sprachassistenten sie vorlesen können.. Wenn du Nachrichten, Anleitungen oder informative Inhalte machst, such die wichtigsten Punkte oder Zusammenfassungen raus und markier sie als sprechbar. Stell außerdem sicher, dass Open Graph und Metadaten vorhanden sind, weil KI-Tools diese vielleicht für den Kontext nutzen.
  • Strebe nach Autorität und Zitaten: KI-Antworten nennen oft Quellen, vor allem wenn sie auf Sprachmodellen mit Abruf basieren (zum Beispiel gibt Bing Chat seine Referenzen an). Der Aufbau von Domain-Autorität bleibt entscheidend – Websites mit starker Expertise und hohem Vertrauen werden eher von KI zitiert. Das bedeutet, dass Sie Ihre SEO-Arbeit fortsetzen sollten, um hochwertige Backlinks und Erwähnungen in hochrangigen Publikationen zu erhalten und Ihre Expertise unter Beweis zu stellen. Machen Sie in Ihren Inhalten überprüfbare Aussagen und erwägen Sie, auf seriöse Quellen zu verlinken (paradoxerweise kann das Zitieren anderer Ihre Inhalte selbst glaubwürdiger und zitierfähiger machen).
  • KI-Erwähnungen überwachen: Da das noch ziemlich neu ist, solltest du nachsehen, ob deine Marke oder deine Inhalte von KI-Plattformen erwähnt werden. Mit manchen Tools und Suchmaschinen (wie Bing) kannst du zum Beispiel sehen, ob deine Website in ihren KI-Antworten angeklickt oder erwähnt wurde. Richte Google-Benachrichtigungen oder andere Tracker für deinen Markennamen zusammen mit Frage-Antwort-Phrasen ein. Auch wenn das noch am Anfang steht, hilft dir das Bewusstsein dabei, Inhalte anzupassen, die nicht aufgegriffen werden.
  • Optimier für die Sprachsuche (so ähnlich wie AEO): AEO geht Hand in Hand mit der Optimierung für die Sprachsuche. Sprachsuchanfragen sind oft länger und als Fragen formuliert. Stell sicher, dass deine Inhalte für diese natürlichen Sprachsuchanfragen optimiert sind, wie im Abschnitt zur lokalen Suchmaschinenoptimierung beschrieben. Test deine Website auch mit Sprachgeräten – stell Siri oder dem Google Assistant eine Frage zu deinem Unternehmen und schau, ob und welche Antwort gegeben wird. Wenn es nicht deine ist, überleg dir, warum das so ist, und verbesser deine Inhalte, um um diesen Antwortplatz zu konkurrieren.

Checkliste zur AEO- und KI-Optimierung – Wichtigste Maßnahmen:

  1. Identifiziere häufig gestellte Fragen: Recherchiere die häufigsten Fragen in deiner Branche (nutze Tools wie “People Also Ask”, „Answer The Public“ oder schau dir einfach deine Support-Anfragen an). Mach dir eine Liste mit „Wer/Was/Warum/Wie“-Fragen, die deine Kunden oder Interessenten oft haben. Plan Inhalte (Blogs, Hilfeartikel, Videos), die diese Fragen direkt beantworten.
  2. Mach einen FAQ-Hub: Mach auf deiner Website einen Bereich für häufig gestellte Fragen, der sowohl allgemeine als auch ganz spezifische Fragen zu deinen Produkten/Dienstleistungen abdeckt. Nutze strukturierte Daten auf diesen Seiten. Das kann sowohl für Featured Snippets als auch für Sprachantworten echt attraktiv sein.
  3. Halte deine Antworten kurz und klar: Bearbeite deine Inhalte konsequent, um überflüssige Informationen zu vermeiden. Wenn du einen Platz in der Antwort-Engine anstrebst, ist der erste Satz entscheidend. Beginne einen Absatz beispielsweise mit einer direkten Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage und gehe dann bei Bedarf näher darauf ein. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die direkte Antwort in einem Snippet erfasst wird.
  4. Implementiere das Speakable Schema: Wenn du Nachrichtenartikel, Pressemitteilungen oder informative Blogbeiträge schreibst, kannst du Speakable (für Google Assistant) nutzen, um wichtige Punkte zu markieren. So wissen Sprachassistenten, welche Teile deines Textes sie vorlesen sollen.
  5. Zero-Click-Metriken verfolgen: Schau dir mal deine Google Search Console-Daten für Impressionen vs. Klicks an. Wenn bestimmte Seiten viele Impressionen, aber relativ wenige Klicks haben, könnte das bedeuten, dass die Nutzer ihre Antwort ohne Klick bekommen haben (vielleicht über einen Snippet). Schau dir diese Suchanfragen genauer an und stell sicher, dass dein Branding im Snippet vorkommt (z. B. durch eine kurze Erwähnung deiner Marke oder indem du den Inhalt so strukturierst, dass der Snippet ganz natürlich deinen Produktnamen enthält). So bleibt deine Marke dem Nutzer als Quelle im Gedächtnis, auch wenn du den Klick verlierst.blog.sellerant.com).
  6. Mach dein Team fit: Stell sicher, dass deine Content-Ersteller und dein SEO-Team wissen, dass 2026 ist das Jahr der Antwortoptimierung.. Nimm die besten Praktiken von AEO in deine Inhaltsrichtlinien auf – zum Beispiel so schreiben, dass ein Achtklässler oder eine KI es leicht verstehen kann, Listen für Schritte verwenden und Zusammenfassungsfelder für wichtige Infos hinzufügen.

Indem du AEO in deine Strategie einbaust, machst du dein SEO fit für die KI-gesteuerte Zukunft. Dein Marketingplan sollte jetzt sowohl das Gewinnen von Klicks und Zitate in einer Welt voller Sprach- und KI-Antworten sammeln.

Nutzung von Google, Reviews und Online-Reputation

Beispiel für Google und TripAdvisor-Bewertungskarten Zu sehen – Tools, die Kunden dazu bringen, ganz einfach Feedback zu geben.

Im Jahr 2026, Google Bewertungen und Online-Reputation Das Management von Bewertungen ist wichtiger denn je, um vor Ort bekannt zu sein und das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Wenn du deine Marketingmaßnahmen planst, solltest du eine Strategie einbauen, um positive Bewertungen auf Google, TripAdvisor (für Reise-/Freizeitunternehmen) und anderen relevanten Plattformen zu bekommen und zu nutzen. Bewertungen beeinflussen nicht nur Kaufentscheidungen, sondern wirken sich auch direkt auf lokale SEO-Rankings aus.

Schau dir mal diese Fakten an: 91% der Leute checken Bewertungen, um lokale Unternehmen zu beurteilen, und 65% entscheiden sich eher für ein Unternehmen, das auf seine Bewertungen reagiert.. Außerdem berücksichtigt der lokale Algorithmus von Google Bewertungssignale (Anzahl, Aktualität, Sternebewertung) als etwa 9% der Ranking-Faktoren für das Map Pack (soci.aiKurz gesagt, ein stetiger Strom guter Bewertungen kann Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit, während das Fehlen von Bewertungen (oder das Ignorieren schlechter Bewertungen) deinem Wachstum schaden kann.

Wie du deine Sichtbarkeit mit Bewertungen im Jahr 2026 verbessern kannst:

  • Frische Google Reviews pflegen: Mach es dir zum Ziel, immer wieder Bewertungen von neuen Kunden für Google zu sammeln. Neue Bewertungen halten nicht nur deine Bewertung hoch, sondern zeigen Google auch, dass dein Geschäft aktiv und beliebt ist. Die Businesses in den Top-Ergebnissen haben deutlich mehr Bewertungen (durchschnittlich 404) als die weiter unten (281). Heb den Wettbewerbsvorteil durch große Stückzahlen hervor. Mach dir einen Ablauf zurecht: Bitte den Kunden nach jedem erfolgreichen Verkauf oder jeder erfolgreichen Dienstleistung, eine Bewertung abzugeben (mehr dazu wie unten). Regelmäßigkeit ist wichtig – ein paar Bewertungen pro Woche sind besser als eine Flut einmal im Jahr.
  • Qualität anstreben, detailliert Reviews: Der Inhalt von Bewertungen ist wichtig. Ermutige Kunden, konkrete Angaben zu machen – den Service oder das Produkt, das sie bekommen haben, den Ort und wenn möglich sogar Fotos. Detaillierte, Rezensionen mit vielen Fotos nicht nur Vertrauen bei den Lesern aufbauen, sondern auch bei der Suchmaschinenoptimierung helfen. Google kann Schlüsselwörter aus Bewertungen als “Begründungen” in Suchergebnissen hervorheben (searchengineland.comsearchengineland.comWenn jemand zum Beispiel nach “bestes veganes Restaurant Budapest” sucht, könnte eine Bewertung mit dem Inhalt “tolle vegane Gerichte und freundliches Personal” hervorgehoben werden. Diese Details können also indirekt deine Relevanz für bestimmte Suchanfragen verbessern. Du könntest zufriedene Kunden dazu anregen, in ihrer Bewertung das jeweilige Produkt oder die jeweilige Dienstleistung zu erwähnen (indem du in deiner Nachfassaktion zum Beispiel fragst: “Was hat dir an [Produkt/Dienstleistung] am besten gefallen?”).
  • Vergiss die Nischenplattformen Review nicht: Je nach Branche ist Google nicht die einzige Bewertungsseite, die wichtig ist. Hotels, Sehenswürdigkeiten und Restaurants in der EU verlassen sich stark auf TripAdvisor Bewertungen. Regelmäßige neue Bewertungen auf TripAdvisor verbessern dein Ranking auf dieser Plattform. clcme.eu, Das kann wiederum mehr Traffic bringen und dein Unternehmen sogar in den Google-Ergebnissen zeigen, wenn Leute nach “[Hotel] TripAdvisor-Bewertungen” suchen. Denk auch an branchenspezifische Seiten: Yelp oder Facebook für Restaurants und Dienstleistungen, Trustpilot für E-Commerce, G2 oder Capterra für B2B-Software usw. Stell sicher, dass deine Profile auf diesen Plattformen beansprucht und auf dem neuesten Stand sind. Eine positive Präsenz auf mehreren Bewertungsseiten stärkt deine Glaubwürdigkeit sowohl bei Nutzern als auch bei Suchmaschinen (als Zitierungssignale).
  • Antworten und interagieren: Ein wichtiger Teil des Reputationsmanagements ist, wie du mit den Bewertungen umgehst, die du bekommst. Denk dran, 65% Leute nutzen eher ein Unternehmen, das auf Bewertungen reagiert.. Mach es dir zur Regel, zu antworten. jeder Schau dir die Bewertungen an, wenn du kannst – auf jeden Fall die negativen und viele der positiven. Bedanke dich bei zufriedenen Kunden für ihr Feedback und geh auf die in negativen Bewertungen angesprochenen Probleme professionell und lösungsorientiert ein. Damit zeigst du den Kunden nicht nur, dass sie dir wichtig sind, sondern signalisierst auch Google, dass du dich aktiv um dein Geschäft kümmerst. Schnelle, durchdachte Antworten können einen neutralen oder negativen Eindruck bei jedem Leser in einen positiven verwandeln und sogar deine lokale Suchleistung verbessern (brandwizard.ioRichte E-Mail-Benachrichtigungen ein oder nutze ein Reputationsmanagement-Tool, damit du keine neue Bewertung verpasst.
  • Nutze Reviews im Marketing: Dein Marketingplan für 2026 kann den guten Ruf aus Bewertungen nutzen. Zeig tolle Bewertungen auf deiner Website (z. B. mit einem Slider für Kundenstimmen oder Zitaten aus Fallstudien). Teile Highlights aus 5-Sterne-Bewertungen in sozialen Medien oder in deinen Broschüren. Echte Kundenlobeshymnen stärken das Vertrauen neuer Interessenten. Achte dabei aber darauf, die Richtlinien der jeweiligen Plattform zu befolgen (einige Websites haben Regeln für die Verwendung ihrer Inhalte in Anzeigen usw.). Nutze das Feedback aus Bewertungen außerdem intern, um dich zu verbessern. Wenn mehrere Bewertungen einen Schwachpunkt erwähnen, gehe darauf in deinen Abläufen ein – Feedback in Maßnahmen umzusetzen ist gut fürs Geschäft und führt oft zu noch besseren Bewertungen.

Jetzt, Wie kannst du aktiv mehr Bewertungen bekommen, ohne gegen die Richtlinien zu verstoßen? Der Schlüssel ist, es zu schaffen. einfach und praktisch damit Kunden im richtigen Moment Feedback geben können. Hier kommt die Zusammenführung von Offline- und Online-Strategien ins Spiel.

Review & Reputations-Checkliste – Wichtige Maßnahmen:

  1. Review-Links/QR-Codes bereitstellen: Mach dir einen kurzen, einfachen Link zu deiner Google-Bewertungsseite (Google hat dafür einen direkten “Place ID”-Link). Schick diesen Link in Follow-up-E-Mails oder SMS nach einem Kauf. Noch besser: Erstell einen QR-Code, der direkt auf deine Bewertungsseite führt. Zeig ihn in deinem Laden, auf Quittungen oder Produktverpackungen. Ein Café könnte zum Beispiel eine Karte am Ausgang mit der Aufschrift “Hat dir dein Besuch gefallen?” aufstellen. <br>Snap & Review uns auf Google”mit einem QR-Code.
  2. Benutze die Karten Smart und Review: Mach das Hinterlassen einer Bewertung so einfach wie einen Fingertipp. Denk mal darüber nach, Folgendes zu nutzen: intelligente Lernkarten (NFC-fähige Karten) an deinem Standort. Ein Kunde kann zum Beispiel einfach sein Smartphone an ein Lesegerät im Laden halten. NFC-Überprüfungskarte und komm direkt zu deinem Google- oder TripAdvisor-Bewertungsformular. ClickMe Smart Card. Das macht die Suche nach deinem Unternehmen im Internet einfacher. Es ist eine coole Möglichkeit, Leute, die dein Geschäft besuchen, zu Online-Fans zu machen. (ClickMe hat anpassbare smarte Bewertungskarten, die NFC- und QR-Technologie nutzen, um Gäste direkt auf deine Bewertungsseiten zu leiten.)
  3. Schult das Personal darin, zu fragen: Ermutige deine Mitarbeiter an der Rezeption, höflich um Bewertungen zu bitten, wenn die Gäste zufrieden sind. Ein Hotelangestellter könnte zum Beispiel beim Auschecken sagen: “Wir freuen uns, dass dir dein Aufenthalt gefallen hat. Es würde uns sehr helfen, wenn du eine kurze Bewertung online hinterlassen würdest – hier ist eine Karte mit den Anweisungen dazu.” Persönliche Anfragen in Verbindung mit einer einfachen Methode (wie einer Tap-Karte oder einem QR-Code) können die Anzahl der Bewertungen deutlich steigern.
  4. Antworte schnell auf Reviews: Beauftrage jemanden aus deinem Team, die Bewertungen auf allen wichtigen Plattformen im Auge zu behalten und darauf zu reagieren. Versuche, auf neue Bewertungen innerhalb von 24 bis 48 Stunden zu antworten. Selbst ein einfaches “Danke für dein Feedback!” zu einer positiven Bewertung zeigt, dass du zuhörst. Bei einer negativen Bewertung kann eine schnelle Antwort, in der du anbietest, die Dinge in Ordnung zu bringen, den Verfasser manchmal dazu bewegen, sein Feedback zu aktualisieren, oder zumindest anderen zeigen, dass du dich um Probleme kümmerst.
  5. Track Review Metriken: Integriere Bewertungsziele in deine Marketing-KPIs. Strebe zum Beispiel bis Mitte des Jahres eine bestimmte Steigerung der Anzahl der Bewertungen und der durchschnittlichen Bewertung bei Google an. Verfolge den Referral-Traffic von TripAdvisor oder anderen Profilen auf deine Website (Google Analytics kann dir das zeigen). Wenn du nach einer Reihe guter Bewertungen einen Anstieg des Rankings oder der Anfragen feststellst, berücksichtige das in deiner Strategie – es bestätigt den ROI einer Fokussierung auf Bewertungen.
  6. Bleib authentisch: Kauf niemals gefälschte Bewertungen und halte dich an die Regeln (wie zum Beispiel keine Anreize für positive Bewertungen anzubieten) – solche Tricks können zu Strafen oder Vertrauensverlust führen. Konzentriere dich stattdessen auf echtes Feedback. Ermutige ehrlich Schau dir die Bewertungen an und nutze die nicht so tollen als Anregung, um besser zu werden. Die Leute legen Wert auf Ehrlichkeit, und eine Mischung aus super und durchschnittlichen Bewertungen wirkt oft glaubwürdiger als eine unrealistisch perfekte Bewertung.

Wenn du deine Bewertungen aktiv verwaltest, verbesserst du nicht nur dein lokales SEO-Ranking (mehr Bewertungen = mehr Sichtbarkeit auf Google Maps), sondern schaffst auch Vertrauen bei potenziellen Kunden, die diese Bewertungen auf jeden Fall lesen, bevor sie sich für dich entscheiden. Damit sind wir am Ende unserer ausführlichen Betrachtung von SEO, GEO und Bewertungen angelangt – aber ein weiterer Aspekt verdient noch Beachtung: die Überbrückung der Kluft zwischen Offline- und Online-Kundenbindung.

Lokale Besucher aktivieren und Offline-Traffic online umwandeln

Auch in einer digitalisierten Welt sind Offline-Interaktionen immer noch super wichtig. Die Herausforderung für 2026 ist, nahtlos Offline-Traffic umwandeln (Ladenbesucher, Veranstaltungsteilnehmer, Touristen) in Online-Interaktionen (Website-Besuche, Social-Media-Follower, Online-Bewertungen usw.). So kannst du den Wert jedes persönlichen Kontakts steigern und deinen digitalen Marketing-Trichter füllen. Hier sind ein paar Tipps, wie du deine lokalen Besucher aktivieren kannst:

  • Smart NFC-Karten & Beschilderung: Moderne Technologien wie NFC (Near Field Communication) und QR-Codes machen es möglich, dass physische Gegenstände sofort digitale Erlebnisse auf einem Smartphone starten. Nutzt das aus! Zum Beispiel mit einem NFC-basierte Smartcard an deinem Ladenlokal können Passanten mit ihrem Handy sofort auf eine spezielle Landingpage zugreifen – egal, ob es sich um ein Rabattangebot, einen App-Download oder das “Über uns”-Video deines Unternehmens handelt. Wenn du auf einer Messe oder Konferenz bist, kannst du ein NFC-fähiges digitale Visitenkarte Deine Kontaktdaten und Website mit einem einzigen Fingertipp teilen ClickMe Smart Card (viel einprägsamer als eine Visitenkarte aus Papier). Das Ziel ist es, es mühelos damit jemand, der deine Marke offline kennengelernt hat, diese Reise auch online weitermachen kann.
  • Interaktive Displays im Laden: Überleg dir, ob du in deinem Laden ein Tablet oder einen Kiosk aufstellst, wo Besucher schnell was machen können. Das kann von der Anmeldung für deinen Newsletter für einen Rabatt über das Stöbern in deinem Online-Katalog bis hin zum Hinterlassen einer Bewertung direkt vor Ort reichen. Eine Boutique könnte zum Beispiel einen kleinen Kiosk aufstellen: “Trag dich in unsere VIP-Liste ein, um über Neuheiten informiert zu werden, und erhalte 10% Rabatt – gib hier deine E-Mail-Adresse ein.” So kannst du die Lücke schließen, indem du die digitalen Kontaktdaten eines physischen Besuchers erfasst.
  • Smart Review Aufforderungen: Wie schon gesagt, intelligente Bewertungsanzeigen (wie ein kleines Schild mit NFC/QR-Code) kann Kunden dazu bringen, sich online zu äußern, noch bevor sie das Geschäft verlassen. Stell dir vor, ein Hotel legt eine schicke, smarte Bewertungskarte an der Rezeption oder in jedem Zimmer aus – wenn man drauf tippt, öffnet sich die TripAdvisor-Bewertungsseite für dieses Hotel und ermutigt die Gäste, ihre Erfahrungen zu teilen, solange sie noch frisch sind. Solche proaktiven Aufforderungen können die Anzahl der Bewertungen deutlich erhöhen.
  • Nutze WLAN und NFC, um Leute zu begeistern: Wenn du deinen Gästen kostenloses WLAN anbietest (wie es in Cafés, Hotels usw. üblich ist), nutze die WLAN-Landingpage als Kontaktpunkt. Sobald sich jemand verbindet, leite ihn auf eine Willkommensseite weiter, auf der du ihn einladen kannst, dir in den sozialen Medien zu folgen oder deine App herunterzuladen. Einige Unternehmen nutzen auch NFC-Aufkleber oder -Karten für die WLAN-Freigabe – Ein Kunde tippt, um sich mit dem WLAN zu verbinden (ohne Passwort eingeben zu müssen), und bekommt dann eine Meldung wie “Willkommen bei [Business], tippen Sie hier, um die heutigen Sonderangebote zu sehen”. Denk kreativ über diese Berührungspunkte nach.
  • Offline-Events -> Online-Communities: Wenn dein Marketingplan Offline-Events wie Ladeneröffnungen, Workshops oder lokale Treffen vorsieht, solltest du dafür sorgen, dass die Teilnehmer danach auch Teil deiner Online-Zielgruppe werden. Dazu kannst du sie zum Beispiel dazu ermutigen, einen Hashtag zu verwenden (damit du später mit ihnen in Kontakt treten kannst), oder ihnen Visitenkarten oder Flyer geben, die sie zu deiner Online-Gruppe oder deinem Newsletter einladen. Wenn du zum Beispiel ein kleines Seminar veranstaltest, schick ihnen anschließend eine E-Mail (sammle die Anmeldungen bei der Veranstaltung) mit einem Link zu einem entsprechenden Blog-Artikel auf deiner Website – so verwandelst du das persönliche Interesse in Web-Traffic.
  • Verfolge Offline-zu-Online-Konversionen: Verwende trackbare URLs oder QR-Codes für Offline-Materialien, damit du deren Wirkung messen kannst. Ein einzigartiger QR-Code auf deinem Schaufensterplakat könnte zum Beispiel zu einer Kampagnenseite führen – in deinen Analysen siehst du dann die Besuche, die über diesen Code gekommen sind. So kannst du die Investition in diese Methoden besser rechtfertigen, weil du siehst, wie viele Leute tatsächlich angebissen haben und online aktiv geworden sind.

Checkliste für die Umstellung von Offline- auf Online-Interaktion – Wichtigste Maßnahmen:

  1. Smart Cards oder NFC-Tags einsetzen: Rüste deinen Standort mit mindestens einem interaktiver Berührungspunkt. Es könnte ein ClickMe Smart Review Karte auf deiner Theke für Bewertungen oder ein NFC-Tag neben einem Produktdisplay, das beim Antippen mehr Infos liefert. Du brauchst dafür keine Programmierkenntnisse – diese Tags lassen sich ganz einfach so einrichten, dass sie auf eine beliebige URL oder Aktion verweisen. (Schau dir mal die NFC-Smartcards von ClickMe an, die man für verschiedene Sachen anpassen kann – von Bewertungen sammeln bis hin zum Teilen digitaler Speisekarten.)
  2. Schult das Personal, um digitale Berührungspunkte zu fördern: Stell sicher, dass deine Mitarbeiter über diese Tools Bescheid wissen und Kunden aktiv dazu einladen, sie zu nutzen. Ein freundlicher Hinweis wie “Du kannst hier mit deinem Handy auf unser komplettes Menü zugreifen und eine kurze Bewertung hinterlassen, wenn du möchtest!” kann die Nutzung deutlich steigern.
  3. CTAs in Offline-Medien einbauen: Alle deine Printmaterialien (Broschüren, Poster, Visitenkarten) sollten einen klaren Aufruf zum Handeln in Richtung eines Online-Kanals enthalten. Zum Beispiel: “Schau dir unser Portfolio online an: [QR-Code]” oder “Tritt unserer Instagram-Community bei, um auf dem Laufenden zu bleiben”. So versuchst du mit allen physischen Marketingmaßnahmen immer, eine Verbindung zum digitalen Engagement herzustellen.
  4. Mach eine Offline-zu-Online-Kampagne: Als Teil deines Plans für 2026 solltest du eine Kampagne in Betracht ziehen, die speziell darauf ausgerichtet ist, Kunden aus deinem Ladengeschäft zu Online-Followern zu machen. Zum Beispiel ein Wettbewerb: “Poste ein Foto aus unserem Laden auf Instagram mit dem Hashtag ##MyStore2026 und folge uns – das beste Foto gewinnt einen 50-Euro-Gutschein!” Das fördert die Interaktion in den sozialen Medien durch Laufkundschaft.
  5. Messen und wiederholen: Nutze die Daten. Wenn du eine NFC-Bewertungskarte platziert hast und einen Anstieg der Bewertungen feststellst, weißt du, dass es funktioniert – überlege dir, auf weitere Standorte auszuweiten oder eine weitere für TripAdvisor hinzuzufügen. Wenn ein bestimmter QR-Code nicht gescannt wird, musst du vielleicht die Platzierung oder den angebotenen Anreiz anpassen. Kontinuierliche Verbesserung ist das A und O.

Durch die Kombination von Offline- und Online-Strategien stellst du sicher, dass dein Marketing wirklich ganzheitlich ist. Jede Interaktion mit dem Kunden, egal ob physisch oder digital, fließt in die nächste ein und schafft so einen Kreislauf, der deine gesamte Markenpräsenz stärkt.

Nächste Schritte für 2026

Der Start ins Jahr 2026 ist der perfekte Zeitpunkt, um deine Marketingstrategie mit den neuesten SEO-, lokalen GEO-Targeting- und AEO-Überlegungen aufzufrischen. Nutze diese Checkliste als Leitfaden, um deine Suchrankings, schärfe deine lokale Präsenz, und verstärken Sie Ihre Kundenbewertungen für mehr Vertrauen und Sichtbarkeit. Die digitale Landschaft in der EU ist hart umkämpft, aber wenn du dich auf diese Prioritäten konzentrierst – von technischen SEO-Optimierungen bis hin zu praktischen Taktiken wie intelligenten Bewertungskarten – kann sich dein Unternehmen von der Masse abheben.

Denk dran, dass der Marketingerfolg im Jahr 2026 davon abhängt, wie du diese Ansätze zusammenbringst. SEO bringt Leute zu deiner Online-Haustür, lokale Optimierung lockt Kunden aus der Umgebung in dein echtes Geschäft, AEO sorgt dafür, dass du in der KI-gesteuerten Zukunft nicht außen vor bleibst, und positive Bewertungen machen den Deal perfekt, indem sie Suchende zu Überzeugten machen. Jedes Element stärkt das andere.

Wenn du deinen Marketingplan für 2026 fertigstellst, überleg dir, was Werkzeuge und Partner kann dir dabei helfen, diese Checkliste abzuarbeiten. Zum Beispiel:, Die cleveren Marketing-Tools von ClickMe (NFC-fähige Bewertungskarten, digitale Visitenkarten usw.) können das Sammeln von Bewertungen und die Interaktion mit Kunden vor Ort vereinfachen, sodass sich dein Team auf die Strategie konzentrieren kann, während die Technologie die Arbeit übernimmt. (Entdecke unsere Google Review Karten und SMARTE NFC-Karten um zu sehen, wie sie in deine Strategie passen.)

Jetzt ist es Zeit, was zu tun. Nutzt diese praktischen Tipps, teilt die Aufgaben in eurem Team auf und setzt euch messbare Ziele. Bis zum Jahresende solltet ihr Verbesserungen bei euren Suchrankings, den Besucherzahlen vor Ort und eurer Online-Reputation sehen – was alles zu echtem Geschäftswachstum führt. Auf ein erfolgreiches Marketingjahr 2026, in dem euer Unternehmen sowohl online als auch offline neue Höhen in Sachen Sichtbarkeit und Kundenvertrauen erreicht!

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